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Checkliste: Wie man die richtige Schule finden kann
Intro
Der eine schwört auf eine Schulbildung nach Montessori, Waldorf oder Jenaplan - die anderen wünschen sich, dass ihr Kind einen Platz in der Privatschule in der Nähe des Wohnortes bekommt. Doch was ist die beste Alternative? Hier Tipps und Ratschläge, damit für jeden die Entscheidung einfacher werden kann:
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Schritt 1: Privatschule
Es gibt Eltern, die wollen heutzutage Ihr Kind nicht mehr dem staatlichen Bildungssystem anvertrauen und wählen für ihr Kind einen Platz in einer Privatschule aus. Dem ist nichts einzuwenden, doch wenn die Privatschule einen allzu langen Schulweg voraussetzt, ist dies zumindest bei den Kleinen zu bedenken.
Oft sind die Schulgebäude der Privatschulen im besseren baulichen Zustand, bieten Ganztagsangebote, individuelle Förderung und meist auch musikalische Fördergruppen (Musik-AG, Flöten- und Gitarrenunterricht und vieles mehr) an. Meist verlangen die Privatschulen ein monatliches Schulgeld, das je nach Kinderzahl und Einkommen der Eltern gestaffelt sein kann.
Bei mehr als der Hälfte aller Privatschulen ist der Träger die katholische Kirche und wer dort einen Platz sucht, sollte zumindest die Ritualien, die dort gängig sind, mittragen.
Schritt 2: Waldorfschulen
Waldorfschulen gibt es hauptsächlich an größeren Orten. Die Schüler dort bleiben im Klassenverband, wenn auch ihre Leistungen nicht so gut sind. Ein „Sitzenbleiben“ wie an einer staatlichen oder Privatschule gibt es hier nicht. Die Schüler erhalten kein Zeugnis mit Notenangabe, sondern eine schriftliche Beurteilung, die die individuelle Entwicklung des Kindes beschreibt. Der Vorteil ist, dass die Schüler über lange Jahre hinweg von derselben Lehrkraft unterrichtet werden und so eine enge Bindung entstehen kann. Besonders viel Wert wird auf Tanz und Arbeiten mit der Natur (Gartenarbeit, Holzarbeiten, Basteln, Werken) gelegt.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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