Kinder richtig zum Lernen motivieren

Das Schuljahr ist zu Ende gegangen und leider hat nicht jeder Schüler seine Klasse erfolgreich abgeschlossen. Als „Sitzenbleiber“ ist zunächst die ganze Familie frustriert und  geschockt. Doch es hilft nichts sich nur zu grämen, sondern mit gemeinsam ...

Analysieren statt schimpfen

Zuerst sollten die Eltern das schlechte Zeugnis ihrer Kinder besser mal überschlafen als in Hektik und Stress zu verfallen. Das Wichtigste ist, zunächst Ruhe zu bewahren und nicht im Schock zu schimpfen und irgendwelche Verbote auszusprechen, die man ...

Schüler war überfordert

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Nachhilfe für Wissenslücken einsetzen

Sind beispielsweise durch längere Krankheitsausfälle Wissenslücken entstanden, können diese eventuell mit sinnvoller Nachhilfe beseitigt werden. Es ist allerdings nicht sinnvoll, das ganze Schuljahr sich durch Nachhilfe gerade durchzuboxen.

Der Schüler muss Verantwortung übernehmen

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Franzi Sende mir eine private Nachricht
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Views: 2912    Erstellt am: 25.07.2009
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Kinder richtig zum Lernen motivieren

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Das Schuljahr ist zu Ende gegangen und leider hat nicht jeder Schüler seine Klasse erfolgreich abgeschlossen. Als „Sitzenbleiber“ ist zunächst die ganze Familie frustriert und  geschockt. Doch es hilft nichts sich nur zu grämen, sondern mit gemeinsamer Strategie sollte nach vorne geschaut werden.

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Kinder richtig zum Lernen motivieren


Schritt 1: Analysieren statt schimpfen

Zuerst sollten die Eltern das schlechte Zeugnis ihrer Kinder besser mal überschlafen als in Hektik und Stress zu verfallen. Das Wichtigste ist, zunächst Ruhe zu bewahren und nicht im Schock zu schimpfen und irgendwelche Verbote auszusprechen, die man sowieso nicht einhalten kann.

Hat sich die erste Aufregung gelegt, sollten Sie mit Ihrem Kind gemeinsam überlegen, warum die Noten so schlecht ausgefallen sind. Analysieren Sie als Eltern ungeschminkt mit den Lehrern die Gründe, warum die Versetzung scheiterte.

Besprechen Sie gemeinsam, was sich im kommenden Schuljahr besser machen lässt. Gute, grob formulierte Vorsätze reichen aber nicht aus, sondern es muss konkret überlegt werden, welche  Unterstützung das Kind benötigt.

Schritt 2: Schüler war überfordert

Einige Schüler bzw.Schülerinnen sind in der Schulart, die sie besuchen, einfach überfordert und sind beispielsweise auf dem Gymnasium einfach nicht richtig aufgehoben. Viele Eltern glauben aber, dass ihr Kind unbedingt auf ein Gymnasium muss. Wenn die Schüler beispielsweise in den Fremdsprachen Probleme haben, kann dies auch auf andere Schulfächer abfärben. Manchmal ist es dann einfach sinnvoller, einen Schulwechsel vorzunehmen.

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Benötigte Materialien: Zeit, Analyse, Lernverhalten, Lerntipp, Regeln, Nachhilfe, richtige Schulart, Verantwortung,Elternverhalten,
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