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Konsequenz bei Kindern: Regeln & Grenzen setzen
Intro
Keine Erziehung kann gelingen, ohne dass die Kinder sich an Grenzen und Regeln halten müssen. Doch gewinnt man heutzutage bei so manchen Familien den Eindruck, dass die Kinder den Alltag bestimmen dürfen und die Eltern bereits die Rolle der Diener übernommen haben und das Kind führt sich wie ein König in seinem Herrschertum auf.
Bevor es auch bei Ihren Kindern zu spät ist, mit einem gesunden Regelwerk vernünftig zu erziehen, können Sie mit den verschiedenen Denkanstößen Nützliches erfahren.
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Schritt 1: Wozu Grenzen setzen
Man benötigt Grenzen um sich gegenseitig als Persönlichkeit zu achten und zu respektieren. Dies gilt auch für Kinder. Gerade Kinder benötigen Orientierung und klare, konsequente Leitbilder, an denen Sie sich auch reiben können ohne dabei den Respekt zu verlieren.
Schritt 2: Was bedeuten genaue Regeln setzen
Als Eltern muss man nicht alles bejahen, was Kindern planen und wie sie sich auch gegenüber anderen verhalten. Erwachsene dürfen also nach meiner Auffassung zu nicht nachvollziehbaren, schädigenden Entscheidungen ein klares „Nein“ aussprechen, d. h. wenn eine vernünftige Grenze überschritten wird, muss auch reagiert werden. Nachfolgende Beispiele verdeutlichen meine Gedankengänge:
- Nein, wenn das Kind durch sein Verhalten das Umfeld oder die Umwelt schädigt.
- Nein, wenn Gesundheit dadurch geschädigt würde.
- Nein, wenn die Belastungsgrenze – sei es körperlich oder finanziell – überschritten werden würde.
- Nein, wenn das Kind durch die Handlung altersmäßig noch überfordert wäre.
Am besten ist es, wenn keine Bitte, sondern genaue Sätze mit Verneinung ausgesprochen werden z. B. Ich finde es nicht gut, wenn du ohne Teller deinen Kuchen isst und so überall Brösel entstehen usw.
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