Auch schon mal passiert: beim Versuch Small Talk zu führen stürzt man völlig ab, ...
Die strapaziöse Bewerbungsphase ist endlich vorbei und man freut sich auf den neuen Job. ...
Du hast die schönsten Augen. Keine ist so hübsch wie Du. Nein, ich gehe nicht fremd. ...
Manche Menschen versuchen ihre sozialen Ängste hinter einer Maske von Neutralität, ...
Hier eine Checkliste zur Mitarbeitermotivation. Lernen Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter ...
Balkon & Terrassen Wettbewerb
Nimm jetzt an unserem Balkon Wettbewerb teil: Egal welche Anleitung, oder Idee du rund um den Balkon oder Terrasse hast, wir wollen sie sehen! ... mehr erfahren
| Teilahme bis: 23.07.2012 | Aktuelle Teilnehmerzahl: 2 |
|
Perfektes Raumklima - Luft-Entfeuchter Special! Brauchbare Tipps, leichte Anleitungen sowie viele Anregungen finden Sie im Luft-Entfeuchter Special Weitere Infos... |
Anleitung an einen Freund senden
- Senden an *
- Name *
- Von *
- Betreff
- * Pflichtfelder
Konstruktives Mitarbeitergespräch führen
Intro
Als Vorgesetzter hat man es nicht immer leicht: Druck vom Chef, Erwartungen von der Familie und ständig neue Forderungen von den Mitarbeitern. Man kommt sich vor wie eine Zielscheibe, die dauernd unter Beschuss steht.
Um in der Arbeit den Druck rauszunehmen und ein besseres Verhältnis zu seinen Mitarbeitern aufzubauen, ist ein Mitarbeitergesprach unabdinglich und deshalb sehr zu empfehlen.
Melden Sie sich kostenlos an, um diese Werbung dauerhaft auszublenden.
Schritt 1: Eckpunkte des Gesprächs
Das Mitarbeitergespräch sollte regelmäßig, alle 2 Monate bis halbjährlich stattfinden. Ein guter Zeitpunkt dafür wäre beispielsweise der Freitag nach dem Mittagstisch, dann geht es bald ins Wochenende und man kann die Inhalte des Gesprächs über die zwei freien Tage gut verdauen. Dieser Termin sollte, wenn möglich, immer eingehalten werden.
Sachlich gesehen sollten nie mehr als 5 Tagesordnungspunkte (TOP) behandelt werden. Da es sonst zu viel wird und der Mitarbeiter sich leicht überfordert fühlt. Themen können zum Beispiel neue Ziele oder Vorgaben sein, aber auch die aktuelle Stimmung in der Abteilung. Bitte darauf achten, dass das Gespräch nicht auf eine Ausfrage hinausläuft, sondern immer sachlich bleiben.
Durch diese Gepräche sollen die Stärken des Mitarbeiters erkannt und weiter gestärkt werden. Nur wenn man die Stärken kennt, können diese besser gefördert werden. Evtl. stellt sich auch heraus, dass der Mitarbeiter in einer anderen Abteilung viel besser aufgehoben wäre und dort effizienter fürs Unternehmen eingesetzt werden kann. Mitarbeiter und Vorgesetzte müssen so offen und ehrlich miteinander sein wie möglich, um realistische Zielsetzungen für die Zukunft vereinbaren zu können.
Schritt 2: Gliederung des Gesprächs
Wie soll so ein Mitarbeitergespräch ablaufen?
Hierbei kann man sich ganz gut an dem Dreiergespann Einleitung-Hauptteil-Schluss orientieren:
Einleitung: Jedes Gepräch sollte eine Art Überschrift bzw. Thema haben. Dieses sollte der Vorgesetzte seinem Mitarbeiter vor dem Gespräch mitteilen. So können sich beide schon einmal Gedanken machen und das Gepräch hat dadurch auch seinen Rahmen. Wie bereits erläutert werden hier die TOP's kurz benannt.
Hauptteil: Im Hauptteil werden die TOP's ausgeführt. Am besten mit Zahlen Daten und Fakten belegen (Statistiken). Je nach dem muss der Vorgesetzte dann entweder seinen Mitarbeiter loben oder mehr fordern. Mitarbeiter und Vorgesetzte müssen deshalb gut vorbereitet in das Gespräch gehen und Themenschwerpunkte kennen, damit das Gespräch nicht im Sand verläuft und wertvolle Zeit umsonst eingesetzt wurde.
Schluss: Hier wird das ganze Gespräch zusammengefasst und am bessten auch kurz verschriftlicht. Neue Ziele werden zeitlich festgelegt und ein neuer Termin wird am besten jetzt schon vereinbart.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

| Bei neuen Kommentaren benachrichtigen |
