Immer noch nicht aus der Mode sind Bodenbeläge aus Kunststoff. In dieser Anleitung lernen Sie, ...
Ein guter Parkett Boden ist extrem langlebig und zugleich wohnlich. Die wärme Atmosphäre ...
Dielen mit Nut- & Feder-System werden schwimmend verlegt, d. h. sie werden nicht auf dem ...
Egal ob Renovierung einer alten Wohnung oder Austausch eines alten Teppichs: ein Parkett Boden ...
Neue Wohnung und noch kein Boden? Wie man Parkettboden richtig verlegt, kann man in dieser ...
Balkon & Terrassen Wettbewerb
Nimm jetzt an unserem Balkon Wettbewerb teil: Egal welche Anleitung, oder Idee du rund um den Balkon oder Terrasse hast, wir wollen sie sehen! ... mehr erfahren
| Teilahme bis: 23.07.2012 | Aktuelle Teilnehmerzahl: 2 |
|
Perfektes Raumklima - Luft-Entfeuchter Special! Brauchbare Tipps, leichte Anleitungen sowie viele Anregungen finden Sie im Luft-Entfeuchter Special Weitere Infos... |
Anleitung an einen Freund senden
- Senden an *
- Name *
- Von *
- Betreff
- * Pflichtfelder
Mosaik-Parkett vollflächig verkleben
Intro
Einige Fertigparkett-Typen wie z. B. Mosaikparkett werden mit dem Untergrund fest verklebt (z. B. mit Ponal Parkett Flächenkleber).
Geringe Trittschallgeräusche, Reduzierung des Raumschallens um > 50 % (> 12 dB ) sowie die Möglichkeit zum Nachschleifen und Neuversiegeln sind die Vorteile einer solchen vollflächigen Verklebung.
Tipp: Bei Mosaikparkett unbedingt die Symmetrie beachten. Randbereiche werden möglichst ausgemittelt. Darum beim Ausmessen zusätzlichen Verschnitt einrechnen.
Schritt 1: Untergrundvorbereitung
Alte Bodenbeläge und Klebstoffreste werden entfernt, der Untergrund muss trocken, eben, sauber und tragfähig sein. Estrich, auf dem direkt verlegt wird, muss so eben wie möglich sein. Unebenheiten im Untergrund ggf. ausgleichen.
Das Verlegematerial sollte unbedingt ca. 48 Stunden verpackt im Verlegeraum (bei Raumtemperatur) gelagert werden, damit es sich akklimatisiert und die Formstabilität gesichert ist.
Schritt 2: Verlegung – Einteilung
Die Einteilung (loses Auslegen) der Tafeln sollte so erfolgen, dass zu allen Wänden ein gleich großer Abstand besteht. Dazu die Endstücke so zusägen, dass zur Wand ein Dehnungsabstand von mind. 10 mm entsteht.
Begonnen wird die Verlegung mit Reihe zwei. Als Hilfsmittel eine Richtschnur, z. B. aus Gummi, spannen, die parallel zur längsten Wand verläuft. Nun die ausgelegte Reihe auf dem Boden markieren und die Tafeln entfernen.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

| Bei neuen Kommentaren benachrichtigen |
