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Regelmäßige Mietzahlungen verhindern Wohnungskündigung
Intro
In der Regel zahlen Millionen Mieter pünktlich jeden Monat ihre Miete, was jedoch auch ihre Pflicht ist. Doch es kommt auch vor, dass die Vermieter ihrem Geld hinterherlaufen müssen. Es kann sogar der Fall sein, dass es zur Klage kommt und schließlich in einer Kündigung mündet. Wichtige Informationen zu Mietzahlungen usw. können Sie hier nachlesen.
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Schritt 1: Mietzahlungszeitraum
Grundsätzlich muss die Miete bis zum dritten Werktag des Monats im Voraus bezahlt werden, wie auch der Deutsche Mieterbund Ihnen bestätigen wird. Dasselbe gilt für eine Betriebskostenvorauszahlung. Diese Vereinbarungen sind beinahe in jedem Mietvertrag geregelt und im Gesetz so verankert. Doch es steht dem Vermieter zu, mit seinen Mietern abweichende Vereinbarungen zu treffen. Hält sich der Mieter nicht an seine Zahlungspflicht, stehen dem Vermieter verschiedene Wege offen. Als erstes kann er eine Mahnung und zwar in schriftlicher Form ausstellen. Unabhängig davon kann der Vermieter die Zahlungen einklagen. Doch es ist üblich, dass zunächst nur gemahnt wird.
Schritt 2: Mahnen und Klagen seitens des Vermieters
Leider sind Klagen meist mit einem jahrelangen Prozess verbunden und bringen dem Vermieter die Miete erst am Ende ein, vorausgesetzt, dass der Mieter dann überhaupt noch zahlungsfähig ist.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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von , am 27.07.2010 um 15:20 Uhr
Das sind ja nun wirklich bahnbrechende Erkenntnisse, wow! Man muss Miete zahlen? Die Leute kommen auf Ideen ... tztztzvon , am 27.07.2010 um 15:34 Uhr
Ziemlicher Unsinn diese Anleitung. Wer hat das nicht schon vorher gewusst????