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Signale von Burnout rechtzeitig erkennen & dagegen steuern
Intro
Immer mehr Berufstätige werden in ihrem Alltag durch immer höhere Ansprüche bzw. Höchstleistungen vom Stress vereinnahmt und fühlen sich abends ausgelaugt und können sich trotz ausreichender Bettruhe nicht mehr richtig erholen. Die Folgen davon sind nicht unerheblich. Hier Tipps zur Erkennung von Warnsignalen des Burnout Syndrom und wie Sie dagegen steuern können.
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Schritt 1: Bezeichnung Burnout
Mit der Bezeichnung „Burnout“ wird ein Zustand des körperlichen und seelischen „Ausgebranntseins“ beschrieben. Die betroffenen Menschen sind mit ihren Kräften am Ende. Als Folge von chronischem Stress kann diese Erkrankung dann der totale körperliche Zusammenbruch bedeuten.
Schritt 2: Warnsignale
Es gibt verschiedene Warnsignale, die darauf hindeuten, dass Sie über Ihre Energiepotenziale hinaus aktiv sind:
- Körperliche Anzeichen, wie zum Beispiel häufige Erschöpfung und chronische Müdigkeit.
- Beschwerden und Erkrankungen, wie z. B. Kopfschmerzen, häufige Erkältungen, Magen- oder Verdauungsbeschwerden, Ekzeme und Allergien.
- Agressionen und ungehaltene Reaktionen anderen Menschen gegenüber
- Unzulänglichkeitsgefühle, negative Einstellung zur eigenen Leistung und Person
- Depressive Verstimmungen und Angstzustände.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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