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Tipps gegen Erdbeeren Krankheiten & Schädlinge
Intro
Die vielen nassen Tage im Monat Mai sind für Erdbeerpflanzen nachteilig, da erhöhte Schimmelgefahr und Krankheiten durch die Feuchtigkeit herrschen. Wie Sie gezielt Krankheiten an Erdbeeren erkennen und behandeln können, erfahren Sie in dieser Anleitung.
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Schritt 1: Grauschimmelpilz Schadbild
Wenn Sie einen mausgrauen, stark staubender Pilzrasen auf Blättern und Früchten entdecken, sind Ihre Erdbeerpflanzen sicherlich vom Grauschimmelpilz befallen. Die Früchte färben sich vorerst rotbraun, werden schnell weich und faul. Das Gewebe stirbt ab.
Der Grauschimmel ist ein "Schwächeparasit" und tritt besonders bei Gewebsverletzungen oder welkenden Resten von Blütenblättern in der Pflanze auf. Die Infektion kann vom Boden, durch aufliegende Früchte oder durch Pilzsporen in der Luft erfolgen.
Der Ausbruch der Botrytisfäule wird von feucht-warmem Wetter begünstigt. Der Pilz überwintert in Form kleiner, widerstandsfähiger Dauerkörper im Boden oder auf abgefallenem Laub und abgestorbenem Holz.
Schritt 2: Vorbeugende Maßnahmen
Vermeiden Sie einseitige Stickstoffdüngung und halten Sie weite Pflanzabstände ein. Entfernen Sie sofort welke Blätter. Empfohlen wird auch eine regelmäßige Bodenlockerung, ohne die Pflanzen zu verletzen.Pflanzen nicht überbrausen, sondern den Boden in Wurzelnähe gießen.Morgens statt abends gießen –dies beschleunigt das Abtrocknen.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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