Frauen haben es bei geschäftlichen Meetings und besonderen Anlässen oft schwer, sich ...
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Kritik benötigt grundsätzlich einen positiven Rahmen und kein negatives Urteil sollte ...
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Tipps wie Sie ihre Schüchternheit überwinden können
Intro
Manche Menschen versuchen ihre sozialen Ängste hinter einer Maske von Neutralität, Abweisung oder Arroganz zu tarnen. Dies wirkt auf andere nicht gerade einladend, denn sie interpretieren diesen Gesichtsausdruck als eher feindselig oder gar ablehnend. Und Schüchterne werden dadurch gemieden. Mit ein paar wichtigen Verhaltensstrategien schaffen auch Sie die Überwindung der Schüchternheit.
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Schritt 1: Problemerkennung
Wir als Menschen brauchen eine gewisse Zeit, um uns an neue Situationen zu gewöhnen und ein Vorstellungsgespräch, eine Einladung bei neuen Freunden, ein erstes Rendezvous – diese Begegnungen erfordern eine gewisse Anpassungsleistung.
Das Ungewohnte und Neue wirkt nicht auf alle Menschen als „Bedrohung“ ein und wir nehmen es unterschiedlich wahr. Das Problem eines Schüchternen ist, dass er selbst dort eine Gefahr sieht, wo objektiv keine droht. Sein Nervensystem ist eher auf „Gefahr“ gepolt und passt sich nur sehr langsam an neue Situationen an.
Auch reagieren Schüchterne auf soziale Reize (Autoritätspersonen, Fremden, Mitgliedern des anderen Geschlechts usw.) mit Anspannung.
Schüchterne fürchten auch nichts so sehr wie Blamagen, und sie denken ständig und ewig darüber nach, was andere wohl von ihnen halten.
Schritt 2: Kontaktarmut
Schüchterne besitzen das Problem des Vermeidungsverhaltens, denn sie gehen Begegnungen mit anderen Menschen meist aus dem Weg und so tun sie sich schwer, neue Freundschaften zu schließen oder auch nur lockere Bekanntschaften zu machen. Nicht selten führt dieses Verhalten zu Einsamkeit oder zu Depressionen.
Kosten: gering
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Schwierigkeit: gering
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