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Tipps wie Sie Ihrer Familie mit einem autistischen Kind helfen
Intro
Haben Sie sich bereits seit längerer Zeit gefragt, warum gerade Ihr Kind so anders ist als andere Kinder und Sie nach einem umfassenden Arztgespräch die Antwort erhalten, dass die Erklärung in einer speziellen Erkrankung an ASS zu suchen ist. Lesen Sie hierzu wichtige Dinge zum Verständnis als Familienmitglied und für Interessenten, die es einfach wissen möchten, warum manche Kinder einfach nicht nach „Norm“ reagieren.
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Schritt 1: Erkrankung an ASS
Nach heutiger wissenschaftlicher Erkenntnis ist Autismus bzw. das „Autismus-Spektrum“ ein angeborenes oder im Kleinkindalter bereits auftretendes Verhalten, das abweichend und überdauerndes Reagieren auf das Umfeld zur Folge hat und dadurch erhebliche Probleme mit sich bringt. Unflexible Denk- und Aktivitätsmuster charakterisieren die Symptome der betroffenen Kinder und kann in sehr leichter bis schwerer Beeinträchtigung der einzelnen Lebenssituationen auffallen.
Die meisten Erkrankten weisen Beeinträchtigungen auf folgenden Gebieten auf:
- Probleme in sozialen Beziehungen (Freundes- u. Familienkreis)
- Mangel an Fantasie und kreativer Gestaltung
- Schwierigkeiten der Kommunikation auf allen Gebieten: Sprechen, Gesichtsausdruck, Gesten usw.
Miteinhergehen können weitere Krankheitssymptome wie hyperkinetischen Verhalten, Epilepsie, Intelligenzminderung oder sogar depressive Verstimmungen.
Eine Heilung ist derzeit trotz intensiver Erkenntnisgewinnung durch Forschung ebenso wenig möglich, wie ein klarer Maßnahmenkatalog.
Schritt 2: Empfohlene Reaktionen im Familienkreis
Als Eltern sollte man nach der Diagnosefeststellung nicht in Panik geraten, denn mit Anstrengung und gezielter Arbeit kann man eine wesentliche Besserung der Alltagssituation erreichen.
Beobachten Sie Ihr Kind bei sonderhaftem Verhalten und notieren Sie sich dies, denn so können Sie sich ein Muster deutlich machen.
Versuchen Sie die Welt des Kindes mit dessen Augen zu betrachten und zu verstehen lernen.
Haben Sie Geduld, denn es kann der Fall sein, dass Sie bestimmte Dinge immer und immer wieder mit Ihrem Kind erarbeiten müssen.
Akzeptieren Sie Ihr Kind, so wie es ist – wenn es manchmal auch noch so schwierig und nervenaufreibend sein kann!
Suchen Sie Unterstützung und Hilfen – egal ob in Büchern oder Selbsthilfegruppen, denn dies kann Ihren Alltag nur erleichtern.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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