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Tipps zu Therapieformen gegen Heuschnupfen richtig anwenden
Intro
Als Betroffener erkennen Sie das lästige Übel sofort: Die Nase läuft und die Augen brennen und so mancher Allergiker hat zudem noch starke Atembeschwerden. Eine gezielte Behandlung mit Medikamenten richtet sich aus meiner persönlicher Erfahrung nach der Stärke der Beschwerden.
Wichtig ist es auch, dass die Behandlung bis zum Ende der Pollensaison durchgeführt wird trotz Regen.
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Schritt 1: Therapie bei leichten Beschwerden
Aus persönlicher Erfahrung sollte man bereits zwei bis drei Wochen vor der Pollensaison mit der Anwendung von Mastzellstabilisatoren beginnen. Akute Beschwerden lindern die Präparate meistens jedoch nicht.
Nasensprays oder Augentropfen können laut Apothekenempfehlung bis zu viermal täglich durchgehend während der gesamten Pollensaison angewendet werden, da die Schleimhäute durch den Dauergebrauch keinen Schaden nehmen sollen.
Auch für Kinder eignet sich eine Langzeit-Behandlung. Sprechen Sie Ihren Hausarzt darauf an und lassen Sie sich beraten.
Schritt 2: Therapie bei leichten Beschwerden
Aus Erfahrung sollte man bereits zwei bis drei Wochen vor der Pollensaison mit der Anwendung von Mastzellstabilisatoren beginnen. Akute Beschwerden lindern die Präparate meistens jedoch nicht. Nasensprays oder Augentropfen können laut einer Fachzeitschrift viermal täglich durchgehend während der gesamten Pollensaison angewendet werden, da die Schleimhäute durch den Dauergebrauch keinen Schaden nehmen sollen. Auch für Kinder eignet sich eine Langzeit-Behandlung. Sprechen Sie Ihren Hausarzt darauf an und lassen Sie sich beraten.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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