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Tipps zur Rückkehr in Job nach Familenphase
Intro
Die Gründe, warum eine Frau heutzutage wieder in ihren Beruf zurück will, sind vielschichtig. Doch es wird für sie nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu bringen. Da ist gute Planung gefragt. Hier finden Sie meine wertvollen Tipps, die zu Überlegungen anregen sollen, wenn Sie die Rückkehr in Ihren Job nach der Familienphase planen.
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Schritt 1: Sich zunächst Fragen stellen und einen Plan aufstellen
Es gibt jetzt einen großen Themenkatalog abzuarbeiten. Zunächst sollten Sie sich folgende Fragen als Grobstruktur stellen:
- Wie will ich meine Rückkehr in den Beruf planen?
- Wie lassen sich bei mir Familie und Beruf vereinbaren?
- Welche Weiterbildung ist für mich in meinem Beruf sinnvoll?
- Welche Unterstützung erhalte ich bei einer beruflichen Neuorientierung?
- Gibt es für mich finanzielle Fördermaßnahmen z. B. durch die Agentur für Arbeit?
- Wie entwickele ich eine erfolgreiche Bewerbungsstrategie?
- Kommt für mich auch die Selbstständigkeit in Zukunft infrage?
- Wie sieht es momentan auf dem Arbeitsmarkt aus?
Schritt 2: Begriff „Wiedereinsteigerin bzw. Berufsrückkehrerin“
Laut Sozialgesetzbuch gelten Frauen und Männer als Berufsrückkehrer, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit oder eine betriebliche Berufsausbildung mindestens ein Jahr lang unterbrochen haben, um Kinder unter 16 Jahren oder pflegebedürftige Angehörige zu betreuen.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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