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Vielfältige Vogelwelt im eigenen Garten beobachten und genießen
Intro
Sie müssen in naher Zukunft nur einen ersten Blick in den Garten werfen und schnell sollte Ihnen klar werden, dass unsere Kulturlandschaft in Deutschland gerade dazu geeignet ist, die Vogelwelt in unsere Regionen für die warme Jahreszeit einzuladen. Zugvögel kommen und gehen, und der Frühjahrsgesang weicht sommerlicher Stille und im Herbst dann gibt so mancher Gast ein kurzes Stelldichein bevor er wieder die weite Reise in den Süden antritt. Ob Vogelfütterung Sinn macht oder eher als Unsinn dargestellt werden – ja gehen die Meinungen auseinander. Lesen Sie hierzu einige Zeilen, die zum Nachdenken anregen sollen.
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Schritt 1: Wann sollte man die Vögel füttern
Während der Wintermonate sollten Vögel etwa von Anfang November bis Mitte März gefüttert werden, denn im Winter finden die Tiere kaum Insekten, Samen und Nüsse sowie Beeren, die sonst während der Sommermonate reichlich vorhanden sind. Es kommt auch hin und wieder vor, dass Vögel verhungern, wenn starker Frost und Schnee die Nahrung über längere Zeit unzugänglich machen. Damit beispielsweise der „Neuntöter“, das Männchen gut über den Winter kommt, sollten Sie ihnen genauer beobachten und bei Bedarf füttern.
Schritt 2: Grundbedürfnisse der Vogelwelt
Nahrung, Schutz, Wasser und ausreichend Platz sowie Futter gehören zu den Grundbedürfnissen der Vogelwelt.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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von , am 04.03.2011 um 13:03 Uhr
Bei uns gibts leider nur Spatzen, Tauben und Amseln zur Zeit...Und riesige Krähen oder Raben (ich kann die nie unterscheiden:)!