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Wand selbst verputzen
Intro
Egal ob auf rohem Mauerwerk oder zur Dekoration: Mit dem Projekt "Wände verputzen" zeigen wir Ihnen, wie Sie sich einen idealen Untergrund für alle Arten von Beschichtungen (wie Farben oder Tapeten) schaffen.
Die Profis HORNBACH von zeigen Ihnen Schritt für Schriott, wie Sie Ihre Wände korrekt verputzen.
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Schritt 1: Material & Werkzeug
Dieses Material braucht man zum Wände verputzen:
- Grundputz
- Dekorputz
- Zementputz
- Gipsputz
- Grundierung
- Putzlatten
- Nägel
- Putzprofile
- Armierungsgewebe
Und auch ein wenig Werkzeug braucht man zum Wände verputzen:
- Maurerkelle
- Kellen (versch. Größen)
- Stahlglätter
- Reibebrett
- Maurerquast
- Wasserwaage
- Eimer
- Rührquirl
- Bohrmaschine
- Strukturrollen
- Abziehbrett
Schritt 2: Welchen Putz?
Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten von Putz unterscheiden. Zum einen Kalkzementputz für innen und außen. Er wird aus Sand, Zement und Kalk angemischt. Für die einfachere Anwendung gibt es ihn auch als Fertigprodukt (Bild 1).
Gipsputz wird in dünneren Schichten als Mörtelputz aufgetragen und ist nur für innen geeignet (Bild 2).
Edelputz/Dekorputz: Er wird auf einem tragfähigen, geraden Untergrund aufgetragen. Die Oberflächenstruktur entsteht durch die Wahl des entsprechenden Werkzeuges (Bild 3).
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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