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Wandtrocknung: feuchte Wände trocknen
Intro
Wandtrocknung hilft Ihnen feuchte Wände trocknen zu können. Das Problem: Feuchtes Mauerwerk. Verantwortlich: Hochwasser. Oder der Zahn der Zeit. Die Lösung: Das Projekt "Wände austrocknen". Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt Rissbildung im Mauerwerk vermeiden und der Feuchtigkeit einen Riegel vorschieben.
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Schritt 1: Material & Werkzeug
Um Ihre feuchten Wände wieder zu trocknen, benötigen Sie das folgende Material:
- MEM Trockene Wand
- MEM Bohrloch-Schlämme
- MEM Injektionstrichter
Für die Wandtrocknung eignen sich diese Werkzeuge:
- Stahlbürste
- Meisel
- Hammer
- Zollstock
- Bleistift
- Bohrmaschine / 10-12 mm Bohrer
- Glättkelle
Schritt 2: Wände für Sanierung vorbereiten
Das hier gezeigte Verfahren zum Austrocknen von Wänden eignet sich für alle üblichen Mauerwerke aus Beton, Kalksandstein, Ziegel usw. Es kann sowohl bei Innen- als auch Außenwänden, als vorbeugende Maßnahme bei noch trockenen Wänden genauso wie bei bereits feuchten Wänden eingesetzt werden. Die damit hergestellte Wandsanierung stellt einen dauerhaften Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit dar. Also los - zu Beginn müssen Sie mit einer Stahlbürste alle alten Anstriche, lose Putzteile, beschädigte Materialien sowie Schmutz und Staub von den zu sanierenden Wänden entfernen.
Kosten: gering
hoch
Schwierigkeit: gering
hoch

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