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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview
Polina ist eine tolle und kreative Bastlerin, die wir für unser neuestes EXPLI Interview gewinnen konnten. Für alle EXPLI Mitglieder und Bastler ist sie unter dem Namen Lisaweta bekannt. Mit tollen Anleitungen überrascht sie die Community-Basteler sowie unser EXPLI Team immer wieder aufs Neue. Endlich haben wir es geschafft, ein Gespräch zu führen, in dem sie uns Einblicke in ihr Leben und ihre Leidenschaft zum Basteln gegeben hat. Viel Spaß beim Lesen!


Erzähl uns doch Genaueres zu deiner Person und Familie - wo kommst du her? Stell dich bitte kurz vor.

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Ich heiße Polina und bin Mutter einer 1,5-jährigen Tochter. Ich komme ursprünglich aus Russland, genauer gesagt aus der ehemaligen Sowjetunion, wo Groß und Klein meiner Meinung nach kreativ und erfinderisch aus Not war. Es gab damals keine Bastelläden, nur kleine Abteilungen mit Bürobedarf, wo kleine Kinder gleiche Stifte, Radiergummis, 5 Farben Buntpapier und 10 Malfarben aussuchen konnten. „Aussuchen" passt in diesem Zusammenhang kaum...

Warum sehen wir von dir immer neue Anleitungen, in denen es um Basteleien mit Alltagsgegenständen und Papier geht (Karten, Dekoideen, etc.)? Gibt es dafür bestimmte Gründe?

Meine Bastelleidenschaft trotz diesem langweiligen Kreativangebot hat ganz früh angefangen.
Als Kinder hatten wir wenig Spielzeug aus dem Laden, meistens wurden wir zum Geburtstag und zum Neujahrfest beschenkt, da Neujahr am 31.12 in Russland von mehr Bedeutung als Weihnachten war und auch heute ist. Übrigens feiert man Weihnachten in Russland am 07. Januar.
Abgesehen von den Spielen, die wir selber fürs draußen ausgedacht haben, haben wir auch viel fürs zu Hause kreiert. Als Beispiel haben wir selber das Monopoly-Feld mit Papier und Stiften angefertigt. Die Spielfiguren waren die Deckel von Mutters Parfümflaschen und der Würfel wurde sorgfältig aus dem weichen Brot geknetet.

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In der Grundschule stand einmal die Woche der Werkunterricht auf dem Plan, wo die Bastelergebnisse streng bewertet wurden, und jeder hat sich um eine gute Bewertung im Schulzeugnis bemüht. Zu jedem feierlichen Anlass sollten die Schüler die Wandzeitungen gestalten, was auch Pflicht war. Erst zusammen mit den Eltern haben wir ausgeschnitten, aufgeklebt, gemalt und gedichtet und später alleine ohne erwachsene Unterstützung. So sollte man zeigen, was man so alles gelernt hat.

Ist es nicht irre? Man wurde gezwungen kreativ zu sein!

Einmal im Jahr gab es einen so genannten Solidaritätsbasar. Und jeder sollte was Gebasteltes von zu Hause mitbringen. Und wer nichts mitgebracht hat, hatte Ärger mit dem Klassenlehrer. Ich hatte zu Hause immer Panik, was sollte ich denn diesmal mitbringen? Dann haben mich meine Eltern beruhigt: „Wir gehen zusammen in den Stadtpark, sammeln Zapfen und Eichel und basteln daraus Märchenfiguren, die bisher keiner gesehen hat!" Meine Eltern haben mir beigebracht in jeder Baumwurzel eine Gestalt zu erkennen und aus jedem gebrauchten Gegenstand etwas zu basteln. Bei uns zu Hause stehen bis heute außergewöhnliche Wurzelfiguren auf den Regalen, die meine Eltern im Wald entdeckt, abgesägt, nachgearbeitet und mit Lack überzogen haben. So entstehen heute auch meine Bastelideen aus den Einwegtellern, kaputten Glühbirnen und leeren Flaschen.

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Meine Familie konnte sich keine Markensachen leisten. Eigentlich gab es solche in der Sowjetzeit für einfache Menschen auch nicht, und fast alle haben gleiche Kleidung aus dem Nebenladen getragen.
Meine Mutter hat einen Strickkurs besucht und jeden Abend zu Hause für uns gestrickt. So habe ich auch mitgemacht und erst für meine Puppen gestrickt. An einem harten Winter saßen plötzlich meine Puppen ohne von mir gestrickten Socken und Mützen. Diese habe ich an meinem gerade geborenen Neffen entdeckt. Das war eine kleine Freude: Es gab potentielle Verbraucher für meine Stricksachen.

Und auf Grund, dass ich viele Sachen von meiner älteren Schwester weiter tragen sollte, habe ich versucht diese mindestens auf eine persönliche Art zu gestalten. So habe ich zum Beispiel Jeansröcke mit Blumen im Rokokostil verziert.

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Zu Weihnachten gab es kein Geschenkpapier zu kaufen und somit haben wir die alte Zeitung genommen, sie mit der Plakatfarbe bemalt, danach Glaskugeln vom Weihnachtsbaum zerstampft und auf die bemalte Zeitung aufgeklebt. Zum Neujahrfest waren wir verpflichtet kostümiert in die Schule zu kommen. Achtzig Prozent der Mädchen aus der Klasse waren als Schneeflocken verkleidet und ich wollte was anderes sein, was keiner sonst ist oder war. So hat einmal meine Mutter die ganze Nacht ein Kleid für mich gebastelt, aus Reststoffen und Papier. Und ich war die Schachkönigin! Und später mal ein kleiner Koch oder ein Lebkuchen. Jedes Mal war ich natürlich fleißig beim Basteln dabei. Ich habe viel gelernt, ich versuchte jedes Mal nachzumachen.

Eines Tages habe ich mich für einen Kuscheltiere-Nähkurs angemeldet. Meinen ersten genähten Igel (Vorlage aus Burda übrigens) habe ich auf einem Solidaritätsbasar an ein kleines Mädchen verkauft. Sie hat meinen Igel genommen, umarmt und wollte ihn nicht mehr zurückgeben. Ihre Eltern haben versucht sie zu überreden, einen anderen Hasen zu nehmen, aber es ist ihnen nicht gelungen. Für das gewonnene Geld habe ich eine Buttercremetorte für meine Familie gekauft. Wir saßen alle zusammen an einem Tisch, und ich war glücklich, dass ausgerechnet meine Torte auf dem Tisch stand und ich wollte sofort weitere Tausende Igel nähen.


Was machst du so den ganzen Tag (Beruf? Mama-sein?)

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Ich bin Dolmetscherin von Beruf. Es ist nicht einfach den Job und die Familie zu kombinieren, aber es klappt wunderbar. Und wenn ich bastle, ist meine Tochter oft dabei. Sie spielt mit den bunten Filzstoffen, Lederstückchen, Papierresten. Ich habe nichts dagegen und erinnere mich dabei an meine Bastelstunden mit meiner Mutter.


Was sind deine Hobbies außer Basteln?

Als Kind habe ich mich selber für alle möglichen Kurse in meiner Stadt angemeldet. Ob singen, tanzen, schwimmen, fotografieren... Ich war überall dabei. Heute bleibt nicht viel Zeit für Hobbys übrig. Allerdings stehe ich gerne in der Küche... und es schmeckt.

Malst du auch? Du hast uns ja schon einige Bilder geschickt...

Ich male gerne, aber ich bin kein Profi. Eine vernünftige Menschenfigur oder ein Pferd zu malen, das schaffe ich nie.

Wie bist du auf EXPLI gekommen, was gefällt dir an EXPLI?

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Das Jahr 2010 ist nach dem chinesischen Horoskop das Jahr des weißen Tigers. Traditionell kleiden sich die Chinesen zum Neujahrfest in die Farben des aktuellen Jahrestiers, damit das kommende Jahr für sie glücklich wird. Auch viele Russen pflegen diese Tradition. So habe ich im Internet nach den Ideen und Bastelanleitungen gesucht, wie man selber Kostüme nähen kann. Und bei meiner Suche bin ich bei EXPLI gelandet. Das ist natürlich eine geniale Idee eine Anleitung schrittweise mit Fotos veröffentlichen zu können. Und wenn man etwas nicht verstanden hat, kann man immer noch nachfragen. Und das beste Lob für einen ist, der eine Bastelanleitung veröffentlicht hat, eine Meldung wie von dem EXPLI-Mitglied Mitoraj bei Monster AG: „Danke für die tolle Idee, habe gestern ein kleines Monster genäht!!!" oder von Gubys bezogen auf die Anleitung Stofftier Schmetterling nähen: „Danke für die tolle Anleitung. Hab sie mir mal in Bildern gespeichert und werde sie mal nacharbeiten..." Und doch ein Kritikpunkt: Ich wünsche mir sehr das Nachgebastelte von den anderen EXPLI-Mitgliedern zu sehen. Aber diese Möglichkeit ist bei EXPLI leider noch nicht vorgesehen.
Nachdem ich alle Nähanleitungen bei EXPLI durchgelesen hatte, habe ich richtig Lust bekommen was selber zu nähen. Und so am Abend vor dem Silvester hat die kleine weiße Mütze meiner Tochter zwei Tigerohren und schwarze Streifen bekommen. Danach habe ich auch auf den weißen Babypullover schwarze Streifen aufgenäht. So hatten wir einen kleinen weißen Tiger unter dem Tannenbaum, und das war tatsächlich ein sehr gutes Jahr für uns.

Das nächste Jahr 2011 ist nach dem chinesischen Horoskop das Jahr des metallischen oder weißen Hasen/Kaninchen und nach dem Japanischen - das Jahr der Katze der gleichen Farben. Vielleicht sollte man was Weißes bzw. Metallisches für die Silvestergarderobe suchen?

Ich wünsche euch allen ein glückliches Jahr 2011, viele kreative Ideen und viel Freude beim Basteln!


Vielen Dank für deine Zeit, Polina! Wir wünschen dir alles Gute für die Zukunft, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview
Ann ist eine tolle und kreative Bastlerin, die wir für unser neuestes EXPLI Interview gewinnen konnten. Mit Ihrem Label "Ann's Paper Art" und Ihren kreativen Projekten machte Sie sich in den vergangenen Jahren einen Namen im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit uns erzählt Sie uns persönliches aus Ihrem Leben und wie Sie zu Ihrem kreativen Hobby gekommen ist.


Also, Ann! Stell Dich doch bitte kurz vor. Wer bist Du? Was machst Du und wo bist Du im Internet zu finden?


Ich heiße Ann, bin 49 Jahre alt und komme ursprünglich aus Australien. Seit 29 Jahren lebe mit meinem Ehemann und unseren 2 Kindern ich in der Schweiz.

Auf diesen Webseiten könnt ihr mich im Internet finden:
Meine Homepage
Mein Blog
Mein Forum

Welches kreative Hobby ist deine absolute Leidenschaft und wie bist Du dazu gekommen?

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Seit ich ein kleines Kind bin, ist es mein größtes Hobby Handarbeiten. Besonders Sticken bereitet mir am meisten Freude.
Nachdem ich 1982 in die Schweiz gezogen bin, habe ich begonnen, eigene Handarbeit Produkte zu entwerfen und diese später auf so genannten „Monats Märkten" zu verkaufen. Teilarbeiten waren aus dem Bereich Fadengrafik, Kleider nähen und Tisch Dekorationen entwerfen. Da diese Art von Basteln in der Schweiz ziemlich neu war, konnte ich meine Produkte sehr gut vermarkten und verkaufen.
Als ich 1993 meinen Urlaub in Australien verbrachte, wurde ich zum ersten Mal „Paper Tole" (3D Bilder) aufmerksam. Von dieser Technik zum Handarbeiten war ich auf Anhieb angetan und habe diese bei meinen neueren Grußkarten Projekten angewendet. In der Schweiz gab es wenig Angebot, jedoch große Nachfrage dieser Grußkarten mit „Paper Tole" Technik. Daher entschied ich mich, ein kleines privates Unternehmen von zu Hause aus zu starten. Nachdem der Beliebtheitsgrad anstieg und ich immer mehr Kunden anheuern konnte, eröffnete ich 1996 den ersten „Paper Tole" Shop in der Schweiz. Der Name des Ladens lautet: „Ann's Paper Art". 2002 habe ich das Geschäft verkauft und mich einem anderen Business Bereich gewidmet.
Nicht lange hat es gedauert, bis ich zu meinem Hobby zurückgefunden habe. 2005 bin ich beim Internet Surfen auf Sticken von 3D Karten gestoßen und habe beschlossen, mein Hobby aus früheren Jahren weiterzuverfolgen. So habe ich eigene Grußkarten bestickt und entworfen, welche ich in verschiedensten Bastler & Handwerker Clubs gezeigt habe.
2006 hat mich der Herausgeber des Hobbyjournal gebeten, die Designs und Bilder für die einzelnen Veröffentlichungen zu entwerfen bzw. zu gestalten. Jedes Monat könnt ihr diese in dem monatlichen Magazin oder deren Bastelbüchern sehen. Ich selbst habe 2 Bücher zum Thema Grußkarten Sticken geschrieben und veröffentlicht. Auch für meinen eigenen Webshop habe ich alles selbst entworfen.


Von wem oder was lässt Du Dich bei deinem Hobby inspirieren?

Das ist eine einfache Frage. Da muss ich nicht lang überlegen. Das sind tatsächlich alle Hobbybastler und Hobbyfreunde, die ich im Laufe der Jahre kennengelernt habe. Deren Interesse, Enthusiasmus und Engagement fürs Handarbeiten hat mich einfach überwältigt und inspiriert. Es macht mich stolz zu sehen, was für tolle Karten und Projekte die Leute gestaltet haben. Und ich bekomme Lust auf mehr - ich möchte Ihnen weiterhin tolle Anstöße zum Basteln geben.


Was treibt Dich immer wieder an neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Mein Motto lautet: "Walk through life with your eyes open, and you will find inspiration is all around you". Ich lasse mich einfach von meiner Umwelt inspirieren. Es können einfache Zeichnungen, Klammotten oder Vorhänge sein, die mir den Denkanstoß für ein neues Projekt geben. Wenn ich beim Telefonieren auf einen Blog male, so kann auch das der erste Schritt für meine neue Arbeit sein. Manchmal ist es auch so, dass ich mir die Erlaubnis bei Künstlern hole, Ihre Werke nachzumalen und dann als Design für meine Karte verwende.

Schaffst Du es, mit deinem Hobby Geld zu verdienen oder vertrittst Du eher die Meinung, dass man Hobby und Arbeit trennen sollte?

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"My work is my hobby, my hobby is my work"! Ehrlich gesagt ist es mir nicht möglich, diese beiden Dinge von einander zu trennen. Ich verdiene mit diesem Hobby Geld, auch wenn es nicht so leicht ist. Man braucht viel Ausdauer, Ehrgeiz und Geduld. Außerdem verdient man sich dabei keine goldene Nase. Es ist mehr eine Art Taschengeld, das man für verschiedenste Dinge ausgeben kann. Ich habe also einen „richtigen Job" und mache mein Hobby quasi als Nebenberuf. Als ich in die Schweiz kam und mein Deutsch sehr schlecht war, fiel es mir schwer, einen Job zu finden. In dieser Übergangszeit half mir mein Hobby, um über die Runden zu kommen. Auch als ich später in Karenz war, konnte ich ein wenig Geld verdienen und bei den Kindern zu Hause sein. Dafür bin ich sehr dankbar.

Hast Du ein Do-it-yourself Projekt auf das Du richtig stolz bist?

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Ich bin auf sehr viele meiner Projekte wahnsinnig stolz. Ganz besonders natürlich auf meine Serie der „3D Stiching Sheets" (www.stitchingsheets.com) mit Ann's Paper Art. Das Projekt, das mich wirklich am meisten stolz macht, sind meine 2 Bücher zum Karten Sticken (www.cardembroidery.ch). Es ist einzigartig und unterscheidet sich einfach zu meinen anderen Projekten darin, dass ich es selbst entworfen und geschrieben habe. Es war viel Arbeit, aber auch ein großer Spaß und ich bin wahnsinnig stolz auf das Ergebnis.

Wie tauscht Du dich am liebsten mit anderen Kreativen im Internet aus?

In den vielen Jahren als Hobbybastlerin habe ich viele verschieden Online Plattformen zum Thema "DIY", "Basteln" und "Kreatives Handwerken" im Internet gefunden, bin etlichen Clubs beigetreten und habe in verschiedensten Foren Einträge hinterlassen. Dort habe ich tolle Bastler, kreative Menschen und nette Leute kennengelernt. Und jetzt habe ich auch noch mein eigenes Forum, in dem ich natürlich am meisten Zeit verbringe. Der Kontakt mit den Mitgliedern steht für mich an erster Stelle und bereitet mir immer wieder tolle Stunden vor dem PC. Es ist auch immer wieder schön zu sehen, was sie mit meinen Vorlage und Ideen selbst gestalten. Das macht mich immer wieder stolz.

Welches befreundete Blog und dessen Besitzer sollen wir unbedingt mal interviewen?

Ich würde gerne das schöne Blog von Petra vorstellen.

Und noch einen Blog, den ich von Zeit zu Zeit gerne besuche.

Super Ann, wir danken dir recht herzlich für deine Zeit und wünschen dir alles Gute für die Zukunft!

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview
Im Blog von Barbara findet man viele schöne Sachen, wie selbst gemachte Quilts oder schick bestickte Kissen, in ihrem Blog merkt man dass sie für Nähen, häkeln und allgemein selber machen eine ganze Menge übrig hat und deswegen sind wir ja beinahe "verpflichtet" sie ein bisschen auszufragen und damit wollen wir auch gleich anfangen.



Also, Barbara, dann schiess los! Stell dich uns einmal kurz vor, wer bist du, was machst du so, wie bist du im Internet vertreten?


Also, mein Name ist Barbara, ich bin Jahrgang 68, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern (Jennifer, 23 und Kevin, 21) und Frauchen von Riesenschnauzer-Mischling Fly.
Ich bin gelernte Schneiderin und habe im Juni 2005 den Schritt in die Selbständigkeit gewagt, den ich bis heute nicht bereue. Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im textilen Gestalten und Dekorieren von Wohnräumen. Zusätzlich widme ich mich seit Dezember 2009 meinem Studium zur geprüften Grafik Designerin (PC).

Ihr findet mich über meine Website *Raumseelig* und über meinen *Blog*.

Inwiefern betätigst du dich denn kreativ? Was ist dein größtes Hobby?

Meine absolute Leidenschaft ist das Nähen, dicht gefolgt vom Häkeln, Sticken und dem Aufarbeiten alter Möbel.
Schon als 5 Jährige habe ich bei meiner Oma, die gelernte Schneiderin war, Knöpfe an Taschentücher nähen dürfen. Später durfte ich mich an ihrer Nähmaschine...noch mit Fußantrieb...versuchen. Dass ich in die Fußstapfen meiner Oma trete, war für mich schon sehr früh klar.
Ein Leben ohne Nähnadel und Stoff? Für mich kaum vorstellbar. Am allerliebsten ist mir die reine Handarbeit ohne Maschine, dabei ist mir unwichtig, wie viel Zeit ich benötige um ein Werk zu vollenden, denn der Weg ist das Ziel und der größte Spaß.

Gut, du bist also mit dem Nähen und selber machen groß geworden, aber trotzdem brauchst auch du Inspiration, oder?

Selbstverständlich! Meist sind es ganz alltägliche Dinge und deren Farbkombinationen die mich inspirieren. Das können Pflanzen, Tiere, oder auch Gebrauchsgegenstände sein.
In meiner Handtasche befindet sich immer mein Ideen-Büchlein und ein Bleistift, sobald mich der kreative Blitz trifft wird er niedergeschrieben. Nicht zu vergessen, das World Wide Web, es bietet eine enorme Fülle an Inspiration.

Was treibt dich immer wieder an neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Die Frage ist für mich gar nicht so einfach zu beantworten...es ist eher eine ständige innere (keineswegs unangenehme ) Unruhe die mich vorantreibt.
Mit Stoff, Garn und Farbe zu arbeiten hat für mich etwas sehr Entspannendes, da vergesse ich völlig die Zeit. Oft werde ich gefragt, woher ich die Geduld nehme auch langwierige und aufwändige Dinge herzustellen...die Antwort ist ganz simpel...ich bemerke die Zeit einfach nicht :)
In meinem Blog stelle ich gerne hin und wieder Anleitungen zur Verfügung, es ist total schön die aus den Anleitungen hervorgehenden Werke bestaunen zu können.

Verdienst du mit dem Nähen auch Geld? Verkaufst du die Sachen, die du anfertigst?

Gegenfrage: Gibt es etwas Schöneres als die Möglichkeit zu haben Hobby und Beruf zu verbinden?

Ganz ehrlich, es bedarf schon viel Idealismus und Durchhaltevermögen, nicht immer läuft es wie man es gerne hätte, doch man wird belohnt wenn man fest an sich glaubt, sich stetig weiterentwickelt und sich dabei selbst treu bleibt.
Hobby und Arbeit trennen? Nie und nimmer!

Sicher hast du etwas Selbstgemachtes, auf das du besonders stolz bist. Was wäre das?

Meine ganze Selbständigkeit und Alles was damit zusammenhängt, darauf bin ich am meisten stolz.

Fast alles DIY-Vernarrten tauschen sich mit Gleichgesinnten im Internet aus, wie ist das bei dir?

Über mein Blog schließe ich die meisten Bekanntschaften und über die Jahre haben sich daraus richtige Freundschaften entwickelt.
Meist tausche ich mich per E-Mail und Telefon aus, Treffen gestalten sich, der Entfernung wegen, eher schwierig.
Auch Kontakte die nur von kurzer Dauer sind schätze ich sehr, schade, dass es zeitlich einfach nicht möglich ist, alle netten Kontakte aufrecht zu erhalten.

Welches befreundete Blog und dessen Besitzer sollen wir unbedingt mal interviewen?

Na da muss ich nicht lange nachdenken ;)

Maaria von *herzlichst, maaria*, die mich mit ihrem frischen klaren Stil immer wieder beeindruckt.
Renate von *Drachenpost*, Renate entführt mit Ihren zauberhaften Malereien in traumhafte Märchenwelten.
Svenja von *Hatteshuus*, sie verbindet schlicht und süß zu herrlichen Werken, eine Wohltat für´s Auge.

Super Barbara, wir danken dir recht herzlich für deine Zeit und wünschen dir Alles Gute für die Zukunft!

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Beim stöbern auf Andrellas Blog findet man wunderschön gehäkelte Kunstwerke wie Taschen, Kissen oder Utensilien für die Küche.
Im Interview spricht sie unter anderem von der Freude die Sie empfindet wenn Sie es geschafft hat eines Ihrer kleinen Kunstwerke so fertigzustellen wie Sie sich dies zuvor vorgestellt hat.

Stell Dich doch bitte kurz vor. Wer bist Du? Was machst Du und wo bist Du im Internet zu finden?

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Mein Name ist Andrea aber ich werde von ganz vielen andrella genannt. Verheiratet mit dem geduldigsten Mann, den ich kenne und Mutter von drei ganz wunderbaren Kindern!
Ich habe einenBlog ,ein kleines Internetlädchen und bin auch bei DaWanda als andrellaliebtherzen vertreten.


Welches kreative Hobby ist deine absolute Leidenschaft und wie bist Du dazu gekommen?


Ich bin regelrecht Handarbeitssüchtig, dabei kann ich garnicht sagen, was mir mehr Spaß macht, nähen, sticken, häkeln oder stricken. Auf jeden Fall sieht man mich selten ohne Nadeln in der Hand! Von klein auf war ich viel bei meiner Oma und sie hat mir mit unglaublicher Geduld viele Handarbeitstechniken beigebracht, mit der Schwangerschaft unserer ersten Tochter hat mich dann aber die wirkliche Leidenschaft an Handarbeiten gepackt.

Von wem oder was lässt Du Dich bei deinem Hobby inspirieren?

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Ich finde das Leben bietet unglaublich viel Inspiration, oft frage ich mich bei ganz alltäglichen Dingen wie zum Beispiel bei einem Kürbis, wie man ihn wohl häkeln kann. Natürlich hole ich mir auch in Zeitschriften und Büchern Inspirationen. Weil ich selber gerne viele selbstgemachte Dinge um mich habe, ist vom Topflappen bis zum Kissen nichts vor mir sicher.

Was treibt Dich immer wieder an, neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Ich kann garnicht anders und bin mir nie sicher ob es Segen oder Fluch ist, mein Kopf ist voller Ideen und während ich an einer Sache arbeite habe ich schon die nächste im Kopf, der Tag kann garnicht genug Stunden haben. Oft bekomme ich auch tolle Ideen von Menschen die sie leider selber nicht umsetzten können und die ich dann umsetzen darf, das macht mich sehr glücklich.

Schaffst Du es, mit deinem Hobby Geld zu verdienen oder vertrittst Du eher die Meinung, dass man Hobby und Arbeit trennen sollte?

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Ich denke mit seinem Hobby Geld zu verdienen ist sehr schwer gerade unter denen, die selbstgemachtes verkaufen, es stecken soviele Stunden Arbeit und gutes Material in selbstgemachten Dingen, das steht in keiner Relation zum Preis. Dazu kommt die viele Zeit die man am PC verbringt (ohne die Unterstützung von meinem Mann garnicht zu schaffen!) Trotzdem bin ich sehr glücklich darüber, dass andere meine Dinge mögen und auch kaufen. Wenn andere sich an meinen Dingen erfreuen freut mich das riesig!

Hast Du ein Do-it-yourself Projekt, auf das Du richtig stolz bist?

Hmmmm, stolz? Ich finde es unglaublich schön, zu sehen wie etwas unter meinen Händen entsteht und ich freu mich wie ein kleines Kind wenn es so wird, wie ich es mir vorgstellt habe. Auf jeden Fall steckt in jedem Stück viel Herzblut!

Wie tauscht Du dich am liebsten mit anderen Kreativen im Internet aus?
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Durch das bloggen habe ich nicht nur unglaublich viele nette, kreative Menschen virtuell kennengelernt sondern es sind auch tolle Freundschaften entstanden.

Welches befreundete Blog und dessen Besitzer sollen wir unbedingt mal interviewen?

Das wird schwer..von vielen die ich toll finde habe ich hier schon gelesen, oder sie sind schon vorgeschlagen und es gibt so viele tolle blogs meine Freundin sandra-jill macht ganz tolle Sachen und ich bin ganz vernarrt in die freihand gestickten Schätze von leinenglueck-leinenglueck bei erdbeerdiamant gibt es herrlichste Häkelsachen, ich liebe die Schilder von emmasliving und die Tonsachen von tonzauber und und und...


Das Team von EXPLI dankt Dir sehr herzlich für das Interview!

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Auf Stephanies Blog findet man von handgenähten Bären über eine Igelfamilie bis hin zur neu gestalteten Holzkisten alles was das Bastlerherz begehrt.
Im Interview spricht sie von ihren frühen Erfahrungen mit der Nähmaschine, der Motivation und der Freude die hinter Ihrem geliebten Hobby stehen.

Stell Dich doch bitte kurz vor. Wer bist Du? Was machst Du und wo bist Du im Internet zu finden?

Buri Bär im Interview

Mein Name ist Stephanie Busch. Aufgewachsen bin ich in Frankfurt am Main, dort habe ich eine Lehre als Bankkauffrau gemacht wie es halt so üblich ist, wenn Frau in Mainhattan lebt, entweder Bank oder Versicherung. Seit 26 Jahren lebe ich mit meinem Mann in Langen, in einem kleinen alten Haus, mit einem wunderschönen großen Garten. Wir haben zwei Töchter, die inzwischen erwachsen sind und ihr eigenes Leben führen.
Zum Nähen kam ich durch meine Oma. Sie war Schneiderin und für mich gab es nichts schöneres, als bei Ihr zu sitzen und ihr zuzusehen, wie sie aus den verschiedensten Stoffen die wunderschönsten Kleider für mich und meine Schwestern nähte. Sie hatte auch Spaß daran, mir beizubringen, wie man auf der Nähmaschine näht und eine unendliche Geduld wenn es darum ging meine ersten Nähversuche wieder aufzutrennen. Aber durch ihre Hilfe habe ich gelernt, meine Kleidung individuell zu gestalten und auch für meine Mädels ausgefallene Sachen zu nähen.
Die Nähmaschine begleitet mich also schon seit frühester Kindheit und es macht mir immer wieder Freude neue Sachen auf ihr auszuprobieren. Im Moment nähe ich am liebsten Taschen, versuche mich im patchen, quilten und applizieren, was absolutes Neuland für mich ist. Meine Bären und die Tiere nähe ich von Hand. Da bin ich ein wenig eigen.
Im Internet könnt ihr mich unter meiner alten Adresse www.buri-baer.de finden. Diese ist verknüpft mit meinem Blog.

Welches kreative Hobby ist deine absolute Leidenschaft und wie bist Du dazu gekommen?

Buri Bär im Interview

Meine große Leidenschaft begann vor ca 13 Jahren. Ich wollte ich meiner Tochter einen Teddybären nähen und besuchte einen Kurs. Ja, und von dem Tag an hatte ich mich mit dem "Bärenvirus" infiziert. Mit einer Freundin zusammen tüftelte ich eigene Schnittmuster aus und machte mich auf die Suche nach Mohair und anderen Materialien. Unter dem Namen BURI-BÄREN haben wir jahrelang Bären entworfen und genäht. Inzwischen nähe ich nicht nur Bären, sondern versuche mich auch an anderen Tieren. Ein altes Buch aus meiner Kindheit (Mein großes Igelbuch), dass ich auf dem Dachboden wieder gefunden habe, inspirierte mich z.B. dazu, Igel zu entwerfen und zu nähen. Es ist für mich immer wieder eine Herausforderung, ein Wesen, das in meinem Kopf entsteht auch kreativ umzusetzen. Da fliegt schon das eine oder andere Teil in den Müll, aber manchmal geht es auch ganz schnell und ich freue mich, wenn „ein Plan gelingt". Eddy war so eine Fantasie.. und kurz darauf folgte seine Familie (siehe Bilder).

Von wem oder was lässt Du Dich bei deinem Hobby inspirieren?

Buri Bär im Interview

Es gibt viele Dinge, die mich inspirieren, ein Spaziergang im Wald, am Meer oder in den Bergen, ein Besuch im Zoo, in Kinderbüchern, Märchen und Fabeln zu schmökern, dort kommen so viele Tiere vor, die ich mir vorstellen könnte zu nähen, aber auch im Internet und im Fernsehen z.B. bei der Werbung finde ich immer wieder Anregungen, die ich probiere umzusetzen.

Was treibt Dich immer wieder an, neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Die Freude in den Augen derer, die sich meine Geschöpfe anschauen und mir sagen, dass sie "lebendig" sind.

Schaffst Du es, mit deinem Hobby Geld zu verdienen oder vertrittst Du eher die Meinung, dass man Hobby und Arbeit trennen sollte?

Buri Bär im Interview

Das Geld, welches ich mit meinem Hobby "verdiene" reicht dazu aus, mich mit neuen Stoffen und Materialien einzudecken. Für mich persönlich kommt es nicht in Frage, mein Hobby zum Beruf zu machen, denn dann würde meine Kreativität darunter leiden.Ich kenne mich, sowie ich etwas MUSS, KANN ich es nicht mehr. In meinem Beruf jongliere ich mit Zahlen, das möchte ich auf keinen Fall missen und der Ausgleich zu dieser Tätigkeit ist für mich das Nähen.

Hast Du ein Do-it-yourself Projekt, auf das Du richtig stolz bist?

Ja, ich habe in einem Onlinekurs bei Rotraud Illich unsere Hündin Alina genäht. Darauf bin ich sehr stolz.

Wie tauscht Du dich am liebsten mit anderen Kreativen im Internet aus?

Per email oder wir telefonieren zusammen. Außerdem treffe ich mich regelmäßig mit meiner Freundin und wir besprechen unsere Ideen und helfen uns gegenseitig diese auch umzusetzen.

Welches befreundete Blog und dessen Besitzer sollen wir unbedingt mal interviewen?

Auf alle Fälle die Blogs von Sabine und Eileen.

Das Team von EXPLI dankt Dir sehr herzlich für das Interview!

| Kommentare (0) | Interview (52)
Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Also Anja, dann sag uns doch mal wer du bist, was du so machst und wie wir dich online finden können?

Ich bin Anja, Mutter eines 5-jährigen Wildfangs und einer 1-jährigen Nachwuchsfee. Ausgebildet bin ich zur Gestaltungstechnische Assistentin und als Goldschmiedin, als letzteres habe ich langjährig gearbeitet.
Nachdem ich wegen einem großen Umzug meinen Traumjob aufgegeben hatte und sich das Familienleben kinderbedingt veränderte, gründete ich mein eigenes Label - die *Feenwerkstatt*. Sie beinhaltet all meine Ideen und Kreativität - Stickdateien, Ebooks, Gemaltes, Gefilztes und natürlich Genähtes.
Zu finden sind alle Projekte in meinem Blog und seit neuestem in meinem eigenen Shop
Ansonsten ist die Feenwerkstatt auch bei Aladina und Dawanda vertreten.

Welches kreative Hobby ist deine absolute Leidenschaft und wie bist du dazu gekommen?

Das ist definitiv das Nähen! Ich habe schon als Teenager angefangen, Stoffe zu zerschnibbeln und sie irgendwie zusammenzunähen...schnell entdeckte ich, wie toll es ist, sich Kleidung zu nähen, die individuell ist. IMG_6105.1.jpg
Es war einfach wunderbar, die Nächte durch zunähen und am nächsten Tag (leicht übermüdet) ein neues Lieblingsstück zu tragen. Auch heute ist es noch meine größte Freude, zwischen Stoffen zu sitzen, sie zu kombinieren, Schnitte auszuwählen oder zu verändern, mit einem Stickmotiv einen Akzent zu setzen und am Ende ein Gesamtwerk aus vielen Stunden Arbeit und Gedanken vor mir zu haben. Oder eben AN mir!
Ich mag es aber auch, meine Leidenschaften miteinander zu verbinden - wie z.B. das Nähen und das Filzen...daraus entstehen Lieblingsstücke!

Und woher holst du dir die Inspiration, die es braucht um nächtelang durch zu nähen?

Früher waren es Märchen und Filme oder Bücher - historische Epochen, Kostüme und Kunst. Heute ist es alles - es kann etwas ganz Alltägliches sein, aus der Natur oder auch etwas Praktisches. Ein Stoff, ein Bild, ein Buchtitel, es gibt keine Grenzen. Kombi.klein.jpg
Seitdem ich Kinder habe, sind sie eine große Inspirationsquelle für mich.
Aber ich versuche immer, mich nicht von aktuellen Trends beeinflussen zu lassen, oder sie auf meine persönliche Art zu interpretieren. Individualität ist mir sehr wichtig.

Was ist dein Antrieb? Was bewegt dich dazu, dich immer wieder aufs Neue hinzusetzen und etwas Neues zu gestalten?

Die Idee an sich! Ich kann nicht anders - es ist einfach ein tiefes inneres Bedürfnis, eine Idee auszuprobieren, zu entwickeln.
Vor allem als Ausgleich zu einem anstrengenden Alltag ist es meine größte Freude, etwas Schönes zu erschaffen und herzustellen. Oft hängt ein neues Kleidungsstück extra wochenlang in meinem Sichtfeld auf meiner Dekobüste und ich erfreue mich jedes Mal daran, wenn ich vorbei gehe.

Schaffst du es auch mit dem Nähen Geld zu verdienen oder trennst du Hobby und Beruf?

Das zu trennen, ist für mich persönlich kaum möglich. Ich hatte das Glück einen sehr kreativen Beruf an einem tollen Arbeitsplatz ausüben zu dürfen - und jetzt führe ich das weiter. Da die Kinder meine Zeit einteilen, passe ich mich ihren Bedürfnissen an - und sie nehmen an meinen Projekten teil.

Auf welches deiner Projekte bist du ganz besonders stolz?

Außer meinen Kindern? ;-)
Im Prinzip jedes neue Projekt, was ich in Angriff nehme. Ich stecke in jede Idee all mein Herzblut. Und natürlich die Feenwerkstatt. Label1.jpg
Inzwischen hat sich aus einer kleinen Bloggeschichte ein Großprojekt entwickelt.
Ich blicke wirklich mit Stolz auf die letzten drei Jahre zurück und sehe, wie sich ein Lebenstraum verwirklicht und weiterentwickelt.

Wie tauscht du dich am liebsten mit anderen Kreativen im Internet aus?

Am liebsten außerhalb des Internet! :-)))))
Anfangs war das Blog eine tolle Plattform um neue Kontakte zu schließen, aber inzwischen treffe ich mich sehr gerne mit den Menschen, die ich so kennengelernt habe.
Aber nach wie vor ist das Blog ein sehr wichtiger Faktor.
Ich stelle mir oft vor, dass es wie eine Art Wohnzimmer ist, das ich dekoriere und ausschmücke mit Ideen und Gedanken und dann die Tür zum WWW öffne.
Der meiste Besuch kommt nur anonym, aber es ist schön, wenn jemand einen Kommentar hinterlässt und man so kommunizieren kann.

Welchen Do-it-yourself-Vernarrten würdest du uns denn für unsere Interviewreihe empfehlen?

Es gibt inzwischen unzählige und wunderbare Blogs, aber hier sind ein paar, die ich gerne hervorheben möchte.
Da wäre einmal Mondbresal, dahinter verbirgt sich Renate mit einer wunderbaren und kreativen Familie. Sie ist trotz ihrer MS-Erkrankung ein bewundernswert positiver Mensch mit tollen Ideen.
Dann Silke Tausendschön, die mit ihrem Blog jeden Besucher in eine herrlich bunte Märchenwelt eintauchen lässt.
Der Seelenruhig-Blog. Ellen schafft es, das Besondere hervorzuheben, sei es in genähten Unikaten, in Bildern oder in Poesie.
Machwerk steht für die Kombination von Design und Perfektion. Griselda setzt Trends mit ihren Taschen!

Alles klar! Anja, ganz lieben Dank für deine Zeit, wir wünschen dir nur das Beste für die Zukunft!

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview


Stell dich doch bitte kurz vor. Wer bist du? Was machst du und wo bist du im Internet zu finden?


Ich bin Gela, Mutter einer zauberhaften Tochter und mit Erik verheiratet. Vor 3 Jahren haben Erik und ich das lille Stofhus gegründet, einen Internetshop für schöne Stoffe und Bänder.
Unser Blog kam kurze Zeit später dazu.
Neben dem Handarbeiten gehört meine Leidenschaft den Zahlen. Ich liebe Mathematik. Und so lernte ich Industriekauffrau und übte diesen Beruf lange aus.
Aber ich hatte immer den Traum von einen eigenem Laden, mit Stoffen, Genähtem und schönem Schnick-Schnack.
Als ich vor 4 Jahren meinen Job verlor, haben mein Mann und ich lange überlegt und dann das lille Stofhus gegründet. Und es ist wundervoll! Es ist genau das, was ich wollte und es macht unheimlich Spaß!

IMGP3598.JPGWir sind auch auf Veranstaltungen unterwegs und verkaufen dort unsere Stoffe aus dem Shop und unsere genähten Kreationen.
Hier könnt Ihr schauen, wo wir so unterwegs sind.

Welches kreative Hobby ist deine absolute Leidenschaft und wie bist du dazu gekommen?

Meine Leidenschaft ist das Nähen. Meine Mutter ist Schneiderin und hat mich schon früh mit Nadel und Stoff vertraut gemacht.
Als unsere Tochter noch klein war, habe ich viel Kleidung für sie genäht. Vor ca. 8 Jahren bin ich zum Patchworken gekommen und fertige nun neben Taschen,
Kissen und Dekoartikel im skandinavischen Stil, unheimlich gerne Quilts.

Von wem oder was lässt du dich bei deinem Hobby inspirieren?

IMGP3608.JPG Vom Alltäglichen. Überall findet man Inspiration, ob in Büchern, in den Printmedien, natürlich in Blogs, beim Austausch mit Freundinnen. Man muss einfach nur mit
offenen Augen durchs Leben gehen. Tausend und eine Idee schwirren in meinem Kopf rum und warten darauf umgesetzt zu werden.

Was ist dein Antrieb immer wieder neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Es ist wundervoll aus Material wie Stoffen und Bändern etwas entstehen zu lassen, zu sehen wie es wächst. Es ist wie eine Sucht. Ich muss einfach nähen! Es verleiht mir innere Ruhe. Wenn ich nähe, bin ich eins mit mir...

Da du ja mit lille stofhus dein Geld verdienst, kannst du uns sicher noch ein bisschen mehr über die Kombination Hobby und Arbeit erzählen?

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Ich habe das Glück, dass ich mit der Unterstützung meines Mannes, mein Hobby zum Beruf machen konnte. Jeden Tag bin ich mit all den wundervollen Stoffen umgeben, darf daraus die schönsten Dinge zaubern und die Materialien an andere Nähsüchtige verkaufen. Ich finde es fantastisch, dass meine Arbeit auch mein Hobby ist.

Auf welche deiner Arbeiten bist du besonders stolz?

Ich bin sehr stolz darauf, dass wir den Traum vom lille Stofhus verwirklicht haben. Ein wundervolles Gefühl! Stolz bin ich auch auf meine Quilts. Auf all die wundervollen Decken, die ich im Laufe der Jahre gefertigt habe und von denen nur noch ein Teil bei uns wohnt.
Auf die Quilts, die neue Besitzer gefunden haben, bin ich besonders stolz. Stolz darauf, dass meine Arbeit so geschätzt wird.

Wie tauscht du dich am liebsten mit anderen Kreativen im Internet aus?

Ich liebe es, in anderen Blogs zu lesen und zu schauen. Man bekommt immer neue Impulse und so entwickeln sich dann auch neue Ideen.
Außerdem bin ich in einigen Internetgruppen Mitglied, wo wir über unser Hobby schreiben und so auch immer Neuigkeiten erfahren.
Besonders liebe ich auch den Austausch mit anderen Kreativen auf unseren Veranstaltungen.

Welche deiner Freunde aus dem Internet sollten wir denn auch mal interviewen?

Da fallen mir sofort folgende ein:

Herzblatt, Majue*s, Vintagetraeume, Coconblanc

Super Gela! Vielen Dank für deine Zeit, das EXPLI Team wünscht dir für die Zukunft alles Gute!

| Kommentare (0) | Interview (52)
Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Unsere heutige Interviewpartnerin Sandra hat einen kleinen Sohn, den Louis und das merkt man auch in ihrem Blog. Dort wimmelt es nämlich nur so von Ideen, Designs und Fotos für alles, was ein Kind eben so braucht: Klamotten, Lätzchen, einen von Mama gebauten Spieltisch und und und....aber wir fragen lieber die Sandra selber anstatt alles schon vorweg zu erzählen.

Stell dich doch bitte kurz vor. Wer bist du? Was machst du und wo können wir dich online finden?

Hallo, ich heiße Sandra, bin 29 Jahre alt, verheiratet und Mama von Louis (16 Monate alt). Ich bin Verwaltungsfachwirtin in Elternzeit, so das ich als Ausgleich zu meinem „Job" als Mutter gerne abends oder während des Mittagsschlafes meines Sohnes nähe. Zu finden bin ich hier.

Was machst du denn gerne in deiner freien Zeit, wenn dich dein Sohnemann nicht in Anspruch nimmt? Was sind deine Hobbies?

Ich nähe seit Juli 2009. Zu der Zeit war mein Sohn ca. 4 Monate alt. Ich bewunderte selbstgenähte Kinderkleidung und dachte mir, hey, das kannst du auch. IMG_9763.JPG
Mit einer einfachen Fleece-Zipfelkapuzenjacke fing alles an. Ich lieh mir zu der Zeit die Nähmaschine meiner Mutter und kramte meine alten Nähkenntnisse aus der Schule hervor. So wurde der Grundstein meines Hobbys gelegt. Seitdem nähe ich immer wieder individuelle Kinderkleidung und ab und an auch mal etwas für mich und Freunde.

Woher holst du dir deine Ideen und deine Inspiration?

Meine größten Inspirationen bekomme ich aus der Bloggerwelt. Ich lese fast täglich die blogs meiner Mitbloggerinnen. Ansonsten kommen mir auch oft einfach Ideen, die ich mir aufschreibe und dann auch baldmöglichst in die Tat umsetzen muss. IMG_6816.JPG
Ich mag es gerne individuell, aber auch bodenständig. Ganz quietschebunt ist nicht mein Ding, aber dann doch so kreativ, dass es auffällt dass es keine Kleidung von der Stange ist. Ich mag Farbkontraste, die doch harmonisch wirken.

Was findest du ist das Tolle am selber machen?Irgendetwas muss dich ja antreiben.

Die Individualität und Freude, neue Unikate zu schaffen.
Das Nähen an sich entspannt und es freut einen, wenn neue schöne Dinge entstehen. Wenn man dann noch angesprochen wird woher man diese tollen Dinge hat, ist man sogar ein klein wenig stolz. Für mich ist das Nähen ein Ausgleich zum Alltag und ein Ausdruck meiner Lebensfreude.

Glaubst du, du könntest mit deinem Hobby auch dein Geld verdienen oder lässt du es lieber so wie es ist?

Eine schwierige Frage. Ich glaube wenn ich unbedingt mit meinem Hobby Geld verdienen wollen würde, wäre es wohl nicht mehr nur mein Hobby.
Auf der anderen Seite nähe ich gerne auf Anfrage und finanziere auch so ein wenig meine Stoffe. Richtig Geld verdienen möchte ich damit aber nicht, zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt, dafür fehlt mir auch einfach die Zeit. Auf Anfrage sind aber Einzelstücke gerne möglich.IMG_8779.JPG

Auf welches deiner Werke bist du besonders stolz?

Momentan arbeite ich an einem alten Holztisch für meinen Sohn. Zuerst habe ich ihn abgeschliffen und mit Acrylfarbe bemalt, momentan wird er lackiert und dann dient er als Mal- und Basteltisch. Vielleicht ist er ja nach dem Interview schon auf meinem blog zu finden, schaut doch einfach mal vorbei!
Natürlich bin ich auch auf die genähte Kleidung meines Sohnes stolz, da ich immer wieder darauf angesprochen werde.

Hast du regen Kontakt zu anderen Bloggerinnen und Bastlerinnen?

Ich blogge gerne, telefoniere auch mit der ein oder anderen lieben Bloggerfreundin oder treffe mich, wenn bloggerinnen in meiner Nähe wohnen.
Man glaubt gar nicht, wer hinter einem tollen Blog steckt und was für tolle Menschen mit denselben Hobbys in der gleichen Stadt wohnen. Ab und an schreibt man sich auch einfach emails.

Welche deiner Bloggerfreundinnen sollten wir von EXPLI mal interviewen?

Caro von http://einzignahtig.blogspot.com/

Sie macht wirklich individuelle Sachen, wirklich einzigartig eben. Ihren Blog finde ich wirklich frisch und individuell, reinschauen lohnt sich!

Pauline von marienkäferle wurde ja bereits schon interviewt.

| Kommentare (0) | Interview (52)
Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Auf Maike's Blog findet man zahlreiche schöne Dinge. Seien es Rezepte, Ideen für Wohndeko oder einfach nur schickes Selbstgemachtes oder Berichte aus dem Alltag mit Ihrer Tochter, die Maike stellt quasi alles rein. Deswegen haben wir uns auch mit ihr unterhalten....

Also Maike, dann stell dich bitte kurz vor. Wer bist du? Was machst du so? Wo kommst du her? Wo bist du im Internet zu finden?

Mein Name ist Maike Raue und ich habe einen kleinen Shop bei Dawanda. Ich nähe alles Mögliche und unmöglichen Dinge. Außerdem findet ihr immer neues auf meinem Blog LilliundLotta.blogspot.com.

Was ist denn deine absolute Leidenschaft basteltechnisch gesehen und wie bist du darauf gekommen?

Am liebsten nähe ich. Was ich nähe, wechselt ständig, je nach Lust und Laune. Sehr oft werden es jedoch Taschen.
Genäht habe ich als Kind schon immer gerne. Meine Mutter hat früher viel für uns Kinder genäht, wahrscheinlich habe ich von ihr die Liebe zum Nähen.
Außerdem liebe ich es alte Sachen vom Flohmarkt wieder herzurichten, und da es mir der Shabby-Chic-Look angetan hat, werden die meisten Sachen weiß ;-)


Bevorzugte Inspirationsquellen (irgendwo muss man sich die Ideen ja herholen...)?

Inspiration finde ich überall....in der Natur, auf der Straße und natürlich auf vielen wundervollen Blogs. Oft ist es auch ein neuer Stoff, der einen vor neuen Ideen übersprudeln lässt.

Was treibt dich immer wieder an neue Ideen in die Tat umzusetzen?

Stillstand liegt mir einfach nicht, ich möchte immer wieder Neues ausprobieren.

Verdienst du damit auch Geld oder behältst du deine Sachen die du machst eher für dich?

Nein, das schaffe ich definitiv nicht. Ich habe noch einen Hauptberuf und kann das Nähen leider nur "nebenbei" betreiben.

Auf welches deiner genähten Kunstwerke bist du besonders stolz?

Eigentlich bin ich auf alles sehr stolz, was sich selber erschaffen habe :-)

Sicherlich kommunizierst du regelmäßig mit anderen Leuten, die gerne nähen und basteln...wie erfolgt der Austausch?

Das läuft quasi ausschließlich über die Blogs, bisher über meinen und auch andere, man kuckt halt immer wieder bei jedem mal rein....

Welchen deiner Blogfreunde würdest du uns denn als einen zukünftigen Interviewpartner vorschlagen?

Da fallen mir direkt ganz viele ein, aber am liebsten würde ich gerne etwas von Annie - Lillihus lesen.

Okay Maike, das wars dann auch schon, vielen Dank für deine Zeit!

Ich dank Euch auch!
GGLG Maike

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Leidenschaftliche Bastler im EXPLI Interview

Heute haben wir Claudia von Cinderella*Zwergen*Mode als Interviewpartner, sobald man auf ihre Website geht, weiß man auch sofort worum es geht: um Mode für kleine Mädels, man findet unzählige Entwürfe für Kleidchen, Tops, Mützen, Jäckchen und alles was mit Kindermode so zu tun hat und da diese Sachen echt super ausschauen haben wir uns einfach mal gedacht dass wir der Claudia ein paar Fragen stellen.

Also, Claudia, dann stell dich doch bitte einmal kurz unseren Lesern vor! wer bist du , was machst du und wo bist du im Internet auffindbar?

Hallo, also mein Name ist Claudia Diesner, besser bekannt unter cinderella*zwergen*mode. Finden könnt Ihr mich im Internet unter angelinas-dreams.blogspot.com. Da gibt es zahlreiche Blogeinträge von mir, Tipps und Tricks rund ums Schneiderhandwerk.

Wie man schon sieht bist du Schneiderin, wie bist du denn dazu gekommen?

Das ist eigentlich eine ganz witzige Geschichte. Ich war beim Stöbern auf Ebay und bin plötzlich auf Selbst Geschneidertes gestoßen und dann wurde mir eins klar: ICH BRAUCHE UNBEDINGT EINE NÄHMASCHINE!!!Neues Bild2.JPG
Ich hab zu Beginn keinen Nähkurs besucht und deswegen sind am Anfang auch die ersten selbst genähten Teile in die Mülltonne gewandert. Dann hab ich angefangen aus meinen Fehlern die Schlüße zu ziehen und nach einiger Zeit lief es dann auch schon. So bin ich dabei geblieben, zum Nähen dazu zeichne ich auch noch leidenschaftlich gerne, was mir bei der Arbeit auch zu Gute kommt.

Jeder Künstler braucht Inspiration, kannst du uns deine persönliche Inspirationsquelle nennen?

Meine Inspirationsquelle hat einen Namen: Angelina! So heißt meine Tochter, sie bringt mich täglich auf neue Ideen, die ich dann in Schnittmuster umwandle, die man dann als Ebooks oder Papierschnittmuster in meinem Shop erwerben kann.

Und was treibt dich außer deiner Tochter Angelina noch an?

Eben genau diese spontanen Ideen! Jedes Mal wenn mir etwas einfällt, denke ich mir: "Das ist genau das, was meine Kleine noch in ihrem Kleiderschrank braucht!" Neues Bild.JPGBesonders für außergewöhnliche Kleidung hab ich ein Faible, da es diese nicht von der Stange gibt. Das Zeichnen macht mir auch noch Riesenspaß. Meine Zeichnungen lass ich dann von Chris in tolle Stickmuster umwandeln.

Kannst du damit auch Geld verdienen oder versorgst du nur Angelina mit deinen selbst gemachten Kleidern?

Mittlerweile ist mein Hobby zu meinem Beruf geworden, wenn man seine Ideen nicht an dritte verschenkt und keine Stangenware produziert, kann man mit sowas gutes Geld verdienen. Unterstützung habe ich auch bekommen, bestehend aus meiner Grafikerin Katalina Grohmann, meiner Schnittdirektrice Ulrike Jerosch und ganz vielen lieben, zuverlässigen Probenäherinnen.

Auf welches deiner Do-it-yourself Projekte bist du denn ganz besonders stolz?

Also, ganz besonders stolz bin ich auf mein Ebook Tulip. Der Grund ist dass ich es ganz alleine auf Papier gezeichnet und gradiert habe. Es ist mittlerweile richtig beliebt und zu einem Bestseller geworden.

Da du das ja professionell machst, tauschst du dich sicher mit anderen Kennern deines Metiers aus. Wie denn?

Ich besuche natürlich zahlreiche Blogs und bin daher immer up to date. Ich telefoniere und maile auch was das Zeug hält, dadurch haben sich im Laufe der Zeit auch viele Freundschaften entwickelt. Man kann einander gute Ratschläge geben.Einer hilft dem Anderen, nur so geht es.

Da du ja viele Leute aus der Szene kennst, könntes du uns vielleicht einen Tipp geben, wen wir demnächst auch mal interviewen sollten?

http://mamudesign.blogspot.com/, hier findet Ihr wirklich tolle Ideen!

Claudia, wir danken dir ganz herzlich für deine Zeit und wünschen dir weiterhin alles Gute!

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